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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Umgezogen

Hallo lieber Besucher! 🙂

Dieses Blog ist am 10.03.2010 umgezogen. Man findet mich jetzt hier: Foto-Chaotin.

Alle Beiträge, die hier geschrieben wurden, habe ich natürlich mitgenommen! 🙂

Ich freue mich über jeden neuen und alten Leser, der mit mir umzieht! 🙂

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Heute möchte ich mal ein paar Worte darüber hier lassen, was bei mir die letzten Wochen so los war. Ich habe bisher kein großes Statement darüber abgegeben weil mir das Thema furchtbar unangenehm ist aber ich denke, die meisten haben es verdient, darüber bescheid zu wissen.
Mitte Februar sollte ich eine Abschlussprüfung in Geschichte haben. Die habe ich gründlich verhauen und jetzt mache ich mich nochmal dran. Mittlerweile weiß ich auch, warum der Dozent mich nicht hat durchkommen lassen. Ich an seiner Stelle hätte es auch nicht gemacht. Erst jetzt beim nochmal lernen habe ich verstanden, worauf er überhaupt hinaus wollte mit seinen Fragen.
Im Endeffekt bin ich ganz froh, dass ich die Prüfung nochmal mache. So wird meine Gesamtnote nicht runtergezogen weil man mich „gerade so hat durchkommen lassen“. Stattdessen habe ich die Chance mich zu verbessern. Am 19. März ist Stichtag.
Ich muss gestehen, ich war ein, zwei Tage kurz davor, alles hinzuschmeißen, besonders weil ich eh kaum noch einen Sinn sehe, in meinem Studium. Nicht, dass mir das Wissen nichts bringt. Ansich ist es schon toll. Aber rein beruflich kann ich damit kaum was machen. Abgesehen davon überlege ich sowieso, eher in die kreative Ecke zu gehen. Ein Vorstellungsgespräch ist schon angesetzt (für ein Praktikum in der People- und Event-Fotografie) eine Portfolio-Mappe gerade in Arbeit. Ich glaube auch, dass ich damit mehr Erfolg haben kann, als in die Richtung, die ich studiere (Germanistik und Geschichte). Ich schätze da nicht nur meine Motivation sondern auch mein Talent größer ein.
Allerdings vertseife ich mich nicht nur auf die Fotografie. Und natürlich sind auch Bewerbungen in meine „studierte“ Richtung rausgegangen bisher. Am besten wäre es, wenn ich beides irgendwie verbinden könnte, glaube ich. Nunja, das wird sich alles zeigen. 😉

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Wahrscheinlich gibts den Dienst schon ewig, aber heute hab ich ihn für mich entdeckt: flavors.me.

Was man damit macht? Man stellt sich eine Homepage zusammen aus allen möglichen anderen Diensten, die man im Netz so nutzt. Flavors.me unterstützt flickr, facebook, last.fm, posterous, netflix, LinkedIn, blogger, goodreads, twitter, foursquare, youtube, wordpress, tumblr., Etsy und RSS. Nur Buzz nicht! 😛 Naja, ist ja nicht so schlimm! 😉

Man kann aus drei Designs wählen, die Farben können selbst zusammengestellt werden. Wie so etwas beispielsweise aussehen kann, seht ihr hier.

Achja, ich hab diese komische Schrift im übrigen nur gewählt, damit meine Startseite nicht zu viel Ähnlichkeit mit dem Bildlogo hat. 😛

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Wenn ich nicht ich wäre….

Entdeckt über Twitter, übernommen von Birgit Engelhardt! Wahrscheinlich nerve ich alle meine Blogleser damit aber ich kann nicht widerstehen! 😉

Wenn ich nicht ich wäre, sondern …

… ein Monat: April

… ein Wochentag: Samstag

… eine Tageszeit: abends

… ein Planet: Uranus

… ein Meerestier: ein Muschelkrebs

… eine Richtung: links

… eine Zahl: 19

… ein Kleidungsstück: ein Winterpullover

… ein Schmuckstück: ein Ring

… eine Kosmetik: Mascara

… eine Blume oder eine Pflanze: eine weiße Margerite

… eine Flüssigkeit: Quecksilber

… ein Baum: eine Kastanie

… ein Vogel: ein Pinguin

… ein Möbelstück:  ein Bücherregal

… ein Wetter: wechselhaft, wie April eben! 😉

… ein mythisches Wesen: eine Erynie

… ein Tier: eine Ratte

… eine Farbe: schwarz

… ein Element: Feuer

… ein Auto: äh… groß und dick? *g* ein Audi jedenfalls!

… ein Lied: Eric Fish – 100 Jahre

… ein Film: Downloading Nancy

… eine Stimmung: besorgt

… ein Körperteil: Auge

… ein Gesichtsausdruck: skeptischer Blick

… ein Schulfach: Deutsch

… ein Gegenstand: ein guter Bleistift

… ein Wort: wechselhaft

… ein Körpergefühl: Rückenschmerzen

… ein Knabbergebäck:ein Weihnachtsplätzchen (nich weil ich Weihnachten so gern hab, sondern weil ich die so legga finde! 😉

… eine Sportart: hm… irgendwas zwischen aggressiv und nicht anstrengend. Mir fällt nix ein!

… ein Getränk: Light-Limo

… eine Eissorte: Schoko

… ein Märchen: das kleine Mädchen mit den Zündhölzern

… ein Spielzeug: ein Bilderbuch

… ein Land: Spanien

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Ebenfalls geklaut von inspiriert durch ein anderes Blog: Filme 2010. Ich musste stark überlegen, was ich dieses Jahr schon angeschaut hatte. Ganz ehrlich, ich weiß nicht ob das alle sind:

1. Saw VI

Das üblich gute Gemetzel! 😉

2. Tenacious D In The Pick Of Destiny

Ich bin eigentlich kein großer Fan von Jack Black… Daher habe ich mir diesen Film auch nur unter Zwang angesehen. Allerdings war ich nach Ende des Films positiv überrascht. 😉 Er ist schon ganz lustig und die Musik ist wirklich gut. Ich habe aber keine Ahnung, ob es eine deutsche Version gibt. Und wenn, dann ist sie wahrscheinlich nicht empfehlenswert.

3. 9 to 5: Days in Porn

Eine sehr informative Dokumentation über das Geschäft mit dem auf Film gebannten Geschlechtsverkehr. Er gibt sowohl positive als auch negative Eindrücke wieder.

4. Just Sex & Nothing else

Hendrik hat es vorhin schon sehr prägnant zusammengefasst:  ungarischer Bridget Jones-Verschnitt. Der Film ist amüsant und eine schöne seichte Unterhaltung für den späten Abend. Kritikpunkt: die deutsche Synchronisierung ist der reinste Horror! Zwischendurch musste ich stark an Richtersendungen auf RTL denken (jaja, ich hab sowas auch schonmal angeguckt!)…

5. Disney’s Enchanted

Dieser Film stand schon seit langer Zeit auf meiner Liste! 😉 Zusammen mit Hendrik konnte ich ihn jedoch nicht angucken, der hat sich einfach strikt geweigert. Kurzum: dieser Film ist eine lustige und seichte Unterhaltung für einen netten Familienabend. Und wer gerne Grey’s Anatomy guckt wird ihn noch mehr mögen! 😉

6. Disney’s Lion King

Als Kind habe ich diesen Film furchtbar geliebt und heute ist es nicht anders. Die Musik – und die Stimmung – sind der Wahnsinn. Ein wahrer Gänsehaut-Film. Und in der Szene, in der Mufasa stribt, weine ich auch heute noch!

7. Stephen King’s IT

Das sehr gruselige Buch habe ich damals mit etwa 14-15 Jahren gelsen. Nachts, allein, unter der Bettdecke. Zu Tode hab ich mich gefürchtet! 😉 Nicht viel später wollte ich auch den Film sehen. Das habe ich mich allerdings nicht getraut! Nach 10 Minuten musste ich wieder ausschalten. Gestern habe ich mich dann getraut. Und ich muss sagen, die Filme-Mache bleiben relativ nahe am Original. Das merkt man auch an der Länge des Films, besonders wenn man beide Teile an einem Abend ansieht. Und dennoch hat der Film kaum „Längen“, also Stellen, die ich irgendwie als langweilig bezeichnen würde. Besonders die Figur der Beverly Marsh fand ich sehr überzeugend dargestellt. Die typische Stephen-King-Frauenfigur, die einen Vater hatte, der sie schlägt und die dann später einen Mann hat, der sie schlägt. Alles in allem würde ich mir dennoch eine etwas blutigere Neuverfilmung mit coolen Effekten wünschen! 😉

8. Final Destination IV

Das Konzept ist gleichgeblieben und wie immer war es auch eine sehr amüsante Kommödie! Oder will jemand die FinalDestination-Reihe als Horror bezeichnen?!

9. Brazil

Ein ziemlich abgedrehter aber auch interessanter Film. Ich musste an die Autoren Kafka und George Orwell denken. Beide wurden im Wikipedia-Artikel zum Film auch als Vorbilder genannt. Leider haben wir die amerikanische Happy-End-Version gesehen, ich wäre interessiert an der ungeschnittenen Fassung. Zwar hat dieser Film seine Längen aber alles in allem ist er doch ein Kunstwerk.

10. Pretty Baby

Ein schwieriger Film zu dem ich eine wahrscheinlich schwierige Meinung habe. Ich finde das Thema interessant und auch gut umgesetzt. Brooke Shields hat ihre Rolle wahnsinng gut gespielt und man wird in die Zeit von 1917 nur so hineingezogen. Wahrscheinlich ein Film der schockieren soll, mich hat er eher berührt und an mich selbst in dem Alter erinnert (natürlich war ich weder in der gleichen Situation wie die Hauptfigur noch genauso hübsch und begehrt 😉 ). Ich finde diesen Film vor allem wegen seiner Ästhetik sehr ansehenswert.

Artikel wird fortgesetzt…

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Hallo! Ich wünsche allen meinen Lesern frohe Weihnachten gehabt zu haben. Obwohl ich mich über Weihnachten mal nicht mit Uni-Kram beschäftigt habe, bin ich leider dennoch nicht dazu gekommen einen Artikel auf meinem Blog zu schreiben. Das hole ich jetzt nach! 😉

Den heiligen Abend haben wir mit meiner Familie verbracht und in Sachen Geschenken habe ich eine sehr gute Bilanz gemacht! 😉 Kein Foto-Equipment, dafür aber ganz andere tolle Sachen:

  • Die Sookie-Stackhouse-Reihe, Band 1 bis 8,
  • Pierre Grimberts Magier, Band 1 bis 4,
  • eine tolle Handtasche,
  • eine neue Jeans,
  • eine Fleece-Jacke und
  • Geld. 😉

Den ersten Weihnachtsfeiertag haben wir zu Hause verbracht (mit Essen vom KFC) und den zweiten Weihnachtsfeiertag bei HKFotografies Familie.

Nächste Woche haben wir noch ein Fotoshooting mit kitsune-star und Snengl wird uns dabei über die Schulter schauen. Ich freue mich schon, die beiden kennenzulernen! 🙂

An Silvester haben wir noch nichts bestimmtes vor. Allerdings haben wir so unsere Ideen. 😉

Und zum Schluss noch ein paar weihnachtliche Bilder, auch wenn Weihnachten ja schon vorbei ist! 😉

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Ich gebe es zu, ich bin ein Fan vom „sparkling vampire“ Edward. Jedoch mit Einschränkungen. Die Charaktere aus den Filmen finde ich zwar gut aber eben auch nicht mehr. Gerade höre ich das NewMoon-Hörbuch auf englisch (ungekürzte Fassung) und mir wird folgendes klar: dass der Film – wie gewöhnlich – nicht an die Vorlage heranreicht. Wenn es nach mir ginge, dann hätten sie allein aus dem ersten Buch vier Filmteile machen können – um alles mit hineinnehmen zu können. Denn ich finde, die Charaktere wirken im Film irgendwie flach. Nicht dass mich das stören würde, wenn ich wüsste, dass alle das Buch lesen bevor sie den Film sehen. Aber ich werde sauer auf die Filmemacher wenn ich daran denke, dass 80% der Menschen den Film sehen ohne die Bücher zu lesen.  Die Hälfte von diesen 80% stempelt den Film dann als langweilig ab, obwohl sie die wahren Figuren hinter den Filmmasken nie kennenlernen. Ganz ehrlich, ginge es nach mir, dann wäre twilight nie verfilmt worden! 😉 Und das obwohl ich die Bücher liebe.

Besser wird es auch nicht dadurch, dass der Cast für mich noch immer nicht wirklich gut ist. Edward ist…. naja… ich kann diesen Pattinson nicht ab! Bella geht gerade so, nur Jacob ist im Film genau das, was ich auch im Buch gesehen habe. Und das ausgerechnet bei der Figur für die ich die wenigsten Sympathien übrig habe *augen roll*. Ganz ehrlich, ich kann den Hype um twilight und new moon nicht verstehen. Sehen werde ich den nächsten Teil trotzdem: um mich darüber aufzuregen, was die Regisseure dieses Mal verbockt haben. 😉

Wenn wir schon bei Vampiren und Werwölfen sind: ich würde gerne noch ein paar andere wirklich tollen Werke vorstellen, die sich um dieses Thema drehen.

Meine erste große Vampir-Liebe war – wie könnte es anders sein – Lestat de Lioncourt. Klingelt’s? Jaja, der süße Vampir aus „Interview mit einem Vampir“, nicht Brad Pitt, sondern Tom Cruise. Mein Gott, Tom Cruise (ok, ich steh mehr auf den Schauspieler als auf den Vampir, ich geb’s zu!) Aber richtig cool war, dass Lestat bald wieder auftauchte: im Trash-Film (ja, ich kanns nur so sagen, sorry) Queen of the Damned. Damals liebte ich diese Verfilmung aber noch besser war der Soundtrack. Komplett vom Frontman von KoRn geschrieben, ich kann ihn wirklich nur weiterempfehlen. Damals bin ich dann natürlich auch auf Anne Rice gestoßen, jedoch habe ich es nie geschafft, mich mit dem ganzen Zyklus wirklich auseinander zu setzen. Er war einfach zu langatmig, ich gebe das hiermit offiziell zu!

In dieser Zeit fing ich an, meine eigenen Vampirgeschichten zu schreiben. Heute bin ich überzeugt, dass Stephenie Meyer von mir geklaut hat. Kleiner Scherz! 😉 Aber viele der heute so populären Motive sind damals auch schon bei mir aufgetaucht! Ich habe leider nie eine der Geschichten beendet, geschweige denn veröffentlicht. Wenn ich gewusst hätte, dass man mit sowas heutzutage reich werden kann, dann hätte ich mich wahrscheinlich mehr dahinter geklemmt! 😉

Bis ich wieder eine adäquate Vampirgeschichte gefunden hatte, verging eine Weile! Es war der Film Underworld. Eigentlich sehr seltsam, dass meine ersten Vampir-Erfahrungen auf Filme zurückgehen, habe ich doch damals eigentlich weitaus mehr gelesen als Fern gesehen.

Jedenfalls hat mich erst Underworld wieder richtig in den Bann gezogen. Das einzige was wirklich fehlte: die attraktive männliche Vampirfigur. 😉

Danach kam meine Liaison mit Edward und Bella. 😉 Bei einem Praktikum in der Bücherei empfahl mir die für Kinder- und Jugendliteratur zuständige Bibliothekarin die Bücher. Damals waren schon zwei oder drei Teile auf dem Markt – und trotzdem waren sie ständig alle verliehen. 😉 Ich muss dazu sagen: es war ein Praktikum während des Studiums, ich war damals schon erwachsen. Dennoch haben mich diese Werke sehr berührt – und auch traurig gemacht. Denn ich musste mit dem Wissen leben, dass das alles nicht wahr ist! Ja, verdammt. Ich habe mich schon immer gern in fremde Welten tragen lassen (ich wollte auch immer nach Hogwarts!) aber zurückkommen wollte ich nur selten…

Und zum Schluss was für Erwachsene. *g* Ich entdeckte sie dieses Jahr, die Serie True Blood. Achtung, sehr sex-lastig, ich gebe es zu. Das ist für mich auch ein bisschen der Reiz der Serie. 😉 Abgesehen davon, dass Bill natürlich… *sabber sabber sabber* ist… 😉 Die Buchserie ist auch schon lange auf meiner Amazon-Wishlist. ^^ Mal sehen, wann ich dazu komme!

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