Feeds:
Beiträge
Kommentare

Entdeckt über Twitter, übernommen von Birgit Engelhardt! Wahrscheinlich nerve ich alle meine Blogleser damit aber ich kann nicht widerstehen! 😉

Wenn ich nicht ich wäre, sondern …

… ein Monat: April

… ein Wochentag: Samstag

… eine Tageszeit: abends

… ein Planet: Uranus

… ein Meerestier: ein Muschelkrebs

… eine Richtung: links

… eine Zahl: 19

… ein Kleidungsstück: ein Winterpullover

… ein Schmuckstück: ein Ring

… eine Kosmetik: Mascara

… eine Blume oder eine Pflanze: eine weiße Margerite

… eine Flüssigkeit: Quecksilber

… ein Baum: eine Kastanie

… ein Vogel: ein Pinguin

… ein Möbelstück:  ein Bücherregal

… ein Wetter: wechselhaft, wie April eben! 😉

… ein mythisches Wesen: eine Erynie

… ein Tier: eine Ratte

… eine Farbe: schwarz

… ein Element: Feuer

… ein Auto: äh… groß und dick? *g* ein Audi jedenfalls!

… ein Lied: Eric Fish – 100 Jahre

… ein Film: Downloading Nancy

… eine Stimmung: besorgt

… ein Körperteil: Auge

… ein Gesichtsausdruck: skeptischer Blick

… ein Schulfach: Deutsch

… ein Gegenstand: ein guter Bleistift

… ein Wort: wechselhaft

… ein Körpergefühl: Rückenschmerzen

… ein Knabbergebäck:ein Weihnachtsplätzchen (nich weil ich Weihnachten so gern hab, sondern weil ich die so legga finde! 😉

… eine Sportart: hm… irgendwas zwischen aggressiv und nicht anstrengend. Mir fällt nix ein!

… ein Getränk: Light-Limo

… eine Eissorte: Schoko

… ein Märchen: das kleine Mädchen mit den Zündhölzern

… ein Spielzeug: ein Bilderbuch

… ein Land: Spanien

Advertisements

Hier eine junge Fotografin aus Polen mit sehr interessanten – und ästhetischen – Ideen.

Hanka

Hania 8

Hania 3

ffffl*ckr

Heute auf kwerfeldeins Blog entdeckt und sofort fasziniert gewesen: ffffl*ckr. Ein tolles SuchFinde-Tool für Fotos auf Flickr. Hat man sich einmal angemeldet, so fängt das Finde-Tool bei den eigenen Favoriten an. Mit Klick auf eines der Bilder werden dann Bilder angezeigt, die man ebenfalls mögen könnte, usw. Wenn ich das richtig verstanden habe, funktioniert die Geschichte nach dem Amazon-Prinzip. Also: alle die es noch nicht bei kwerfeldein gelesen haben, unbedingt mal besuchen! 😉

Abnehmen mit Jib

Ich möchte euch heute mein neues Neben-Blog vorstellen: Abnehmen mit Jib! Es geht hier um meinen Alltags-KrampfKampf mit der Ernährung. Ich habe beschlossen, das nicht in dieses Blog zu packen aus folgenden Gründen: ich will meine normalen Mitleser nicht mit alltäglichen Essens-Tagebüchern und Jammereien langweilen. 😉

Wen es doch interessiert, der darf mich natürlich sehr gern auf dem tumblr-Blog besuchen! 🙂

Filme 2010

Ebenfalls geklaut von inspiriert durch ein anderes Blog: Filme 2010. Ich musste stark überlegen, was ich dieses Jahr schon angeschaut hatte. Ganz ehrlich, ich weiß nicht ob das alle sind:

1. Saw VI

Das üblich gute Gemetzel! 😉

2. Tenacious D In The Pick Of Destiny

Ich bin eigentlich kein großer Fan von Jack Black… Daher habe ich mir diesen Film auch nur unter Zwang angesehen. Allerdings war ich nach Ende des Films positiv überrascht. 😉 Er ist schon ganz lustig und die Musik ist wirklich gut. Ich habe aber keine Ahnung, ob es eine deutsche Version gibt. Und wenn, dann ist sie wahrscheinlich nicht empfehlenswert.

3. 9 to 5: Days in Porn

Eine sehr informative Dokumentation über das Geschäft mit dem auf Film gebannten Geschlechtsverkehr. Er gibt sowohl positive als auch negative Eindrücke wieder.

4. Just Sex & Nothing else

Hendrik hat es vorhin schon sehr prägnant zusammengefasst:  ungarischer Bridget Jones-Verschnitt. Der Film ist amüsant und eine schöne seichte Unterhaltung für den späten Abend. Kritikpunkt: die deutsche Synchronisierung ist der reinste Horror! Zwischendurch musste ich stark an Richtersendungen auf RTL denken (jaja, ich hab sowas auch schonmal angeguckt!)…

5. Disney’s Enchanted

Dieser Film stand schon seit langer Zeit auf meiner Liste! 😉 Zusammen mit Hendrik konnte ich ihn jedoch nicht angucken, der hat sich einfach strikt geweigert. Kurzum: dieser Film ist eine lustige und seichte Unterhaltung für einen netten Familienabend. Und wer gerne Grey’s Anatomy guckt wird ihn noch mehr mögen! 😉

6. Disney’s Lion King

Als Kind habe ich diesen Film furchtbar geliebt und heute ist es nicht anders. Die Musik – und die Stimmung – sind der Wahnsinn. Ein wahrer Gänsehaut-Film. Und in der Szene, in der Mufasa stribt, weine ich auch heute noch!

7. Stephen King’s IT

Das sehr gruselige Buch habe ich damals mit etwa 14-15 Jahren gelsen. Nachts, allein, unter der Bettdecke. Zu Tode hab ich mich gefürchtet! 😉 Nicht viel später wollte ich auch den Film sehen. Das habe ich mich allerdings nicht getraut! Nach 10 Minuten musste ich wieder ausschalten. Gestern habe ich mich dann getraut. Und ich muss sagen, die Filme-Mache bleiben relativ nahe am Original. Das merkt man auch an der Länge des Films, besonders wenn man beide Teile an einem Abend ansieht. Und dennoch hat der Film kaum „Längen“, also Stellen, die ich irgendwie als langweilig bezeichnen würde. Besonders die Figur der Beverly Marsh fand ich sehr überzeugend dargestellt. Die typische Stephen-King-Frauenfigur, die einen Vater hatte, der sie schlägt und die dann später einen Mann hat, der sie schlägt. Alles in allem würde ich mir dennoch eine etwas blutigere Neuverfilmung mit coolen Effekten wünschen! 😉

8. Final Destination IV

Das Konzept ist gleichgeblieben und wie immer war es auch eine sehr amüsante Kommödie! Oder will jemand die FinalDestination-Reihe als Horror bezeichnen?!

9. Brazil

Ein ziemlich abgedrehter aber auch interessanter Film. Ich musste an die Autoren Kafka und George Orwell denken. Beide wurden im Wikipedia-Artikel zum Film auch als Vorbilder genannt. Leider haben wir die amerikanische Happy-End-Version gesehen, ich wäre interessiert an der ungeschnittenen Fassung. Zwar hat dieser Film seine Längen aber alles in allem ist er doch ein Kunstwerk.

10. Pretty Baby

Ein schwieriger Film zu dem ich eine wahrscheinlich schwierige Meinung habe. Ich finde das Thema interessant und auch gut umgesetzt. Brooke Shields hat ihre Rolle wahnsinng gut gespielt und man wird in die Zeit von 1917 nur so hineingezogen. Wahrscheinlich ein Film der schockieren soll, mich hat er eher berührt und an mich selbst in dem Alter erinnert (natürlich war ich weder in der gleichen Situation wie die Hauptfigur noch genauso hübsch und begehrt 😉 ). Ich finde diesen Film vor allem wegen seiner Ästhetik sehr ansehenswert.

Artikel wird fortgesetzt…

Bücher 2010

Geklaut von einem Inspiriert durch ein benachbartes Blog werde ich hier das Jahr über eine Liste der Bücher präsentieren, die ich gelesen habe. Mit kleinem Kommentar, wie ich sie fand. 😉

1. Charlaine Harris: Dead until Dark

Der erste Teil der Reihe, die sich die Serie „True Blood“ als Vorbild genommen hat. Am Anfang gleicht das Buch der Serie auch noch sehr aber mit der Zeit stellen sich doch immer mehr Unterschiede heraus. Macht ja nix, so wird beides interessanter. 😉 Ich habe dieses Buch auf englisch gelesen und für jemanden, der regelmäßig Bücher auf englisch liest und Filme auf englisch anschaut ist es auch leicht zu verstehen. Das Buch ist spannend und zugleich sexy. Einziges Manko: das Material (und damit meine ich Papier und so) des englischen Paperbacks lässt zu wünschen übrig.

2. Charlaine Harris: Living Dead in Dallas

Über den zweiten Teil kann ich ähnliche Dinge wie über den ersten sagen. Einen Vergleich mit der Serie kann ich nicht anstellen, die zweite Staffel habe ich noch nicht gesehen. Aber ich denke, ich kann behaupten, dass es im Gegensatz zur Serie, wo viele Charaktere ausgebreitet werden, im Buch vor allem um Sookie, Bill und Eric geht. Alle anderen Figuren sind eher unscharf und haben kaum eine eigene Geschichte. Dennoch spannend und sexy.

3. Luise Schorn-Schütte: Die Reformation

Schwer zu lesen und one Vorwissen m.E. kaum zu bewältigen. Mein Urteil: Nichts für Laien, ich würde das Werk nichtmal für Erstsemester Geschichte empfehlen. Die Vorteile des Werkes: Es fasst alle Vorgänge knapp zusammen. Wichtig ist für sie die Vermittlung von Informationen, weniger die Diskussion von Einzelaspekten, daher ein guter Überblick über das gesamte Thema. Die Haupt-Nachteile: Das Werk konzentriert sich ausschließlich auf den deutschsprachigen Raum, Calvin wird nur sehr kurz erwähnt.

4. Ulinka Rublak: Die Reformation in Europa

Sehr ausführlich, an manchen Stellen m.E. zu ausführlich. Allerdings dafür sehr gut lesbar. Trotzdem ist Vorwissen über die Reformation vor Lektüre dieses Werks angebracht.

5. Marlen Haushofer: Die Wand

Das Konzept ist interessant: die Protagonistin (mir fällt gerade auf, dass ich ihren Namen nicht weiß… ich bin mir nicht sicher, ob er im Buch nie genannt wurde oder ob er nur selten genannt wurde) wacht auf und ist umgeben von einer unsichtbaren Wand, mitten in der Natur. Stellenweise ist das Buch auch wirklich sehr gut und interessant zu lesen (besonders die ersten 100 Seiten), doch es hat seine Längen. Es geht quasi darum, was aus einem Menschen wird, wenn er sich sicher ist, der letzte seiner Art zu sein. Es geht um Psyche, Tiere, Natur, Ackerbau, ums nackte Überleben. Das Werk war nicht ganz meine Wellenlänge aber dennoch interessante Lektüre.

6. Charlaine Harris: Club Dead

Noch nicht fertig!

Heute möchte ich mal wieder mit einer Buchvorstellung für Geschichtsinteressierte auf meinem Blog eure Aufmerksamkeit erregen.

Es geht um Gerhard Schreibers Kurze Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Darauf gekommen, dieses Buch zu lesen bin ich durch eines meiner Prüfungsthemen: „Generalplan Ost“. Es sollte zur Grundinformation dienen, da mein Schulwissen schon recht angebröckelt – falls überhaupt je vorhanden – war. Durch Zufall bin ich im Lehrbuch-Apparat der UB Erlangen auf dieses Werk gestoßen.

Die kompakte Darstellung ist – bis auf in paar wenige kleine Ausnahmen – sehr gut lesbar und konzentriert sich ganz auf die militärische Ereignisgeschichte. Vielleicht recht konventionell, dennoch für Einsteiger und Wiedereinsteiger in das Thema wirklich informativ. Eingebettet ist die Historie sowohl in die Vorgeschichte als auch in die Folgen des Zweiten Weltkriegs.

Auffällig ist das Fehlen der Fußnoten. Der Historiker in mir schreit da zwar auf (ich gebe es zu, ich habe in der Uni gelernt, dass 10 Fußnoten pro Seite in etwa richtig sind) aber das Lesen wird auf jeden Fall erleichtert. Und durch die Bibliographie am Ende des Buches wird auch das Studenten-Herz wieder entschuldigt. Außerdem findet sich im Anhang eine ausführliche Chronologie und ein wenig – wenn auch schwer durchblickbares – Kartenmaterial.